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Unsere Katzen
Ein Haus ohne Katze ist wie ein Aquarium ohne Fisch.
(Jean-Luis Hue)
- Karthäuser-Mix
- schwarz-weiß
- geb. 06.03.2003
- in Bitburg
- seit 04.05.2003 bei uns
- TASSO-Kenn-Nr. 1.896.923
- Tätowierung rechtes Ohr: 04933
- Tätowierung linkes Ohr: 56072
- Geschlecht: weiblich/kastriert
Lilli
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- Karthäuser-Mix
- silbergrau
- geb. 03.07.2003
- in Marburg
- seit August 2003 bei uns
- TASSO-Kenn-Nr. 1.896.924
- Tätowierung rechtes Ohr: 24932
- Tätowierung linkes Ohr: 56072
- Geschlecht: weiblich/kastriert
Emma
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Emma ist ausgezogen! :-(
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Unsere Katze Emma ist zu Hause ausgezogen. Sie wohnt jetzt irgendwo in der Nachbarschaft - mal hier und mal dort. Manchmal sehe ich sie wochenlang gar nicht und dann ein paar Tage hintereinander, wenn sie dann morgens mit Sugar, Gismo und mir den Morgenspaziergang macht. Ich freue mich dann, wenn ich sie sehe und weiß, dass es ihr irgendwie gut geht. Sie bringt uns dann bis zur Haustür - frisst ein wenig und geht dann wieder. Emma war schon immer eine Katze, die sich in der Wohnung unwohl fühlte. Ihre Welt ist die Freiheit. Sie wuchs mit Lili und Sugar auf und geht schon seit jeher mit Sugar und mir zum ersten Spaziergang morgens um 5.45 Uhr. Und manchmal ging sie dann auch am mittag mit uns mit, was nicht wirklich toll war, denn die Mittagsrunde führte uns hin- und wieder über eine Straße. Aber das störte Emma nicht. Sie lief hinter uns her, egal, wie weit wir gingen. Einmal kam uns ein anderer Hund entgegen und Emma flüchtete - und war über eine Woche weg. Damals dachten wir, man hätte sie überfahren. Um so größer war unsere Freude, als sie dann wieder morgens vor der Tür saß und mit uns den morgendlichen Spaziergang absolvierte. Es war immer das gleiche Ritual - spazieren, fressen, schlafen, raus. In der Wohnung kann man Emma nicht anfassen. Dann schreit sie, als hätte sie Schmerzen. Draußen liegt sie mitten auf der Straße - lässt sich von den Schulkindern streicheln. Jeder kennt sie irgendwie... Emma und Lili waren nie besonders gute Freunde. Da gab es schon mal den ein oder anderen Stress. Unsere Lili ist im Gegenteil zu Emma die absolute Hauskatze. Sie geht allerhöchstens mal einmal ums Haus, um dann ganz schnell wieder in ihre Wohnung zu kommen. Vielleicht hat sich Emma entschieden zu gehen, als dann unser kleiner Gismo hinzukam... So ganau kann ich das aber auch nicht sagen. Es sind wohl nicht die Hunde, die sie veranlasst haben zu gehen, sonst würde sie morgens nicht mehr mit spazieren gehen. Im Gegenteil - Sugar und Emma begrüßen sich mit Nasenstupser und Gismo weiß, dass er nicht so ungestüm auf Emma zugehen darf - woran er sich auch erstaunlicherweise hält. Ich kann Emma nicht zwingen, wieder bei uns "einzuziehen", obwohl wir uns alle sehr darüber freuen würden. Wichtig ist mir, dass es ihr gut geht. Seit ein paar Tagen trägt sie ein Flohhalsband. Auf Nachfragen in der Nachbarschaft weiß ich nun, wo und bei wem sie sich durchschlägt.... ...bzw. wo sie gefüttert wird... Ich weiß, dass sich die Leute nichts dabei denken, wenn sie anfangen, fremde Katzen zu füttern. Leider passiert dies immer wieder. Das macht es allerdings nicht einfacher bei einer Katze wie Emma. Ich kann sie wie gesagt nicht zwingen, wieder nach Hause zu kommen - aber sie wird immer hier ihren Platz haben - und sie wird immer "unsere Emma" bleiben. |











